2 Mio. Dollar-Spende an Wikimedia

März 1, 2010 at 5:09 pm (Uncategorized) (, , , , , , , )

Die Wikimedia Foundation erhielt jetzt mit 2 Millionen US-Dollar die bisher größte Spende, die Wikipedia, die große freie Internet- Enzyklopädie, je erhalten hat. Die stolze Summe stammt aber nicht von irgendwem, sondern vom Suchmaschinen-Giganten Google! Wikipedia finanziert sich bekanntlich nur aus Spendengeldern und kann das Geld daher sehr gut gebrauchen. Wikipedia-Gründer Jimmy Wales sieht die großzügige Spende als Zeichen einer langfristigen Freundschaft zwischen Google und Wikimedia.
Die Wikimedia Foundation trägt bereits seit vielen Jahren dazu bei, Wissen frei zugänglich zu machen ohne selbst daran zu verdienen. Wikipedia ist dabei eines ihrer größten und erfolgreichsten Projekte, denn es handelt sich dabei um eine der fünf meist besuchten Webseiten weltweit. Allein mit der letzten Werbekampagne hat die freie Enzyklopädie 8 Millionen US-Dollar von insgesamt 230.000 Spendern erhalten.
Google lobt Wikipedia bei dieser Gelegenheit und sieht es als eine der größten Erfolge des Internets an. Die gemeinschaftlich produzierten Inhalte seinen eine unschätzbar wertvolle Quelle für jeden, der online ist. Auch wenn für viele nicht ersichtlich, arbeiteten die beiden Organisationen früher schon öfter zusammen. So hatte Google Ende 2009 afrikanische Studenten zu einem Wettbewerb aufgerufen, bei dem Wikipedia auf Kisuheli gestärkt und damit der Internetkonsum auf der ganzen Welt angekurbelt werden sollte. Natürlich zog auch Google einen Nutzen aus dieser Aktion, denn die Teilnehmer stellten automatisch potentielle Kunden der Suchmaschine dar. Doch auch Wales sieht Parallelen zwischen Google und seiner Errungenschaft, denn beide Organisationen haben es sich zum Ziel gesetzt, tagtäglich hochwertige Informationen an hundert Millionen Menschen zu liefern.
Die Spende ist nicht zweckgebunden und lässt der Wikimedia Foundation daher finanziellen Spielraum. Die Gelder sollen unter anderem für die Erweiterung der technischen Infrastruktur und der Initiative zur Vereinfachung der Mitarbeit in der freien Online-Enzyklopädie verwendet werden. Nicht unerwähnt sollte bleiben, dass Google 2008 mit Knol eine eigene Enzyklopädie und damit einen potentiellen Konkurrenten zu Wikipedia vorgestellt hat. Doch Knol konnte die Internetnutzer nie so recht von seinen Vorzügen überzeugen und so konnte es nie an den Erfolg von Wikipedia anknüpfen. Knol zählt damit zu einer Reihe von gescheiterten Google-Produkten, von denen es mehr gibt als die meisten wahrscheinlich glauben. Eine Spende vom Ex-Konkurrenten kann nun unterschiedlich gewertet werden, aber laut den Verantwortlichen waren die beiden Organisationen ja seit langem eher Partner als Gegner. Auch für das Internetmarketing kann die respektable Stellung von Wikipedia interessant sein. Aber mit werbenden Einträgen bei der freien Enzyklopädie sei Vorsicht geboten: So etwas bleibt nicht lange verborgen und wird gelöscht! Außerdem erscheint Wikipedia für viele irrelevant, da dort nur NoFollow-Links vorhanden sind. Doch wer auf der weltbekannten Seite namentlich auftaucht, hat sehr gute Chancen Besucher auf die eigene Internetpräsenz zu locken. So kann man es anstreben in den Wikipedia-Quellen aufzutauchen. Außerdem ist Wikipedia ein wichtiger Trafficbringer und das ist bei der Optimierung einer Webseite ein wichtiges Kriterium.

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Webdesign und SEO rücken immer näher zusammen

Februar 28, 2010 at 5:17 pm (Uncategorized) (, , , , , , , , )

HTML, Frames, Flash Menüs – vor einiger Zeit wurden die Layouts von Internetseiten auf diese Weise entwickelt. Aber auch im Bereich Webdesign brechen neue Zeiten an und inzwischen sind diese Methoden nicht mehr das tägliche Geschäft von Designern – oder sollten es zumindest nicht sein. Wer eine Webseite heutzutage mit Flash oder iFrame Konstruktionen betreibt, der wird im Bereich der Webseitenoptimierung und bei Social Media Probleme bekommen. Denn auf einigen dieser Systeme ist SEO unmöglich und die Seiten werden keine relevanten Besucher über eine Suchmaschine generieren ohne das Projekt von vorne zu gestalten. Denn es ist nicht alleine wichtig dass die Webpräsenz Top gestaltet ist, es ist noch viel wichtiger, dass die Internetseite im WorldWideWeb gefunden und richtig verlinkt werden kann. Wenn die Seite diese Dinge nicht erfüllt, ist sie im Grunde gar nicht im Netz existent. Egal wie schön das Design ist oder wie einzigartig die graphischen Ideen.
Wichtig ist bei der Gestaltung einer Internetseite, dass sie nicht komplett in Flash entwickelt ist. Denn in den Augen einer Suchmaschine hat diese Webpage keine Unterseiten, keine Menüstruktur und auch keine Inhalte. Ein bestimmter Inhalt auf dieser Domain kann auch nicht direkt angelinkt werden, da die unterschiedlichen Inhalte keine eigenen URLs haben. Zwar arbeitet Google inzwischen an dem Problem dass Flash-Seiten nicht ausgelesen werden können, aber wenn überhaupt ist es nur möglich wenn eine Flash-Datei korrekt angelegt wird. Viele Dinge, die in Flashmenüs gebaut werden, könnten ebenfalls mit CSS oder Ajax angelegt werden. Webseiten werden am besten in HTML entwickelt, damit stehen Programmierer – und im weiteren Schritt auch Experten des SEO Consulting auf der sicheren Seite. Denn auch auf HTML-Seiten lassen sich Flash-Elemente einfügen, man muss als Webseitenbetreiber also damit nicht auf die Vorzüge und Möglichkeiten von Flash verzichten.
Inzwischen sind Webdesign und Onpage-SEO Dinge, die zusammengehören. Ein Webdesigner muss in der Lage sein eine Webseite zu erstellen, die auch in Hinblick auf SEO optimiert ist. Es genügt nicht, schöne und einzigartige Grafiken zu erstellen, denn eine Webseite ist kein Kunstwerk, sondern in erster Linie ein mit anderen vernetztes Dokument im Internet. Ein Webdesigner hat also keine Wahl und muss sich den Standards des Internets fügen. Wenn eine Webseite aber nun nicht diesen Standards entspricht, wäre es ideal wenn eine beauftragte SEO-Agentur dabei unterstützen kann, eine Seite in allen Sparten zu optimieren, sodass sie danach eine runde Sache darstellt und seinen Zweck erfüllt.

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Schlägt Facebook bald Google?

Februar 13, 2010 at 4:58 pm (Uncategorized) (, , , , , , , , , , , , , , , , )

Inzwischen muss man sich ja wirklich fragen, ob noch irgendetwas an Google heranreichen kann. Der große Konzern beherrscht das Internet wie kein anderer, und das scheint sich auch kaum ändern zu lassen. Umso interessanter erscheint vor diesem Hintergrund die kürzlich veröffentlichte Statistik von Hitwise, der zufolge die amerikanischen Mitglieder von Facebook mit 3,52% mittlerweile mehr Besucher auf Medien- und Nachrichtenseiten leiten als Google News (1,39%). Die Suchmaschine Google ist mit 17,32% zwar nach wie vor der größte Verteiler von Nachrichten, doch es wird ebenfalls deutlich, dass Facebook als Knotenpunkt des Internets an Bedeutung immer weiter zunimmt. So planen die Macher bereits einen eigenen Maildienst, was deutlich macht wie sich das große soziale Netzwerk weiter ausbreitet. Das macht auch für die Branche Internetmarketing deutlich: Die Präsenz eines Unternehmens in Facebook ist mittlerweile nahezu unerlässlich, denn hier pulsiert das virtuelle Leben, hier findet jeder Aufmerksamkeit.
Die mittlerweile größte Community im Internet hat ein so starkes Wachstum erfahren, dass man davon ausgehen kann, dass Facebook seine Mitglieder auch dafür nutzen wird, eigene Inhalte zu produzieren, oder vorhandene Informationen zu verteilen. Damit könnte sich der Konkurrenzkampf zwischen dem Suchmaschinenbetreiber Google und der Gemeinschaft von Facebook zu einer immer stärkeren Auseinandersetzung entwickeln, in der Menschen gegen eine Maschine kämpfen. Bewertungen von Informationen werden nicht mehr einem selektierenden Server bzw. der Eintragung in Suchmaschinen überlassen, sondern wir verlassen uns lieber auf unser soziales Netz in der Community. Die Relevanzanalyse durch unsere Freude ziehen wir der einer Suchmaschine vor, und hier beginnt der Verlust von Google, denn ausnahmsweise zieht der Konzern dabei den Kürzeren.
In Hinblick auf die aktuelle Diskussion um den Datenschutz, bleibt eines allerdings festzuhalten: Wenn es um Google geht, brechen die Diskussionen um den fehlenden oder unsauberen Datenschutz kaum ab. Aber mit Facebook rückt nun eine Instanz vor, bei der die Nutzer von Anfang an ihre privaten Daten auf dem Silbertablett präsentiert haben. Hier erübrigt sich die Diskussion also, das Problem in Bezug auf den Umgang mit Nutzerdaten bleibt allerdings in neuer Dimension bestehen. Denn welche Rechte können User noch geltend machen, wenn sie alle ihre Daten (von der Adresse bis zu ihren Hobbys) freiwillig und völlig bewusst angegeben haben? Diese Frage wird sicher noch früh genug aufkommen und für viel neuen Diskussionsstoff sorgen.

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Minogue und Kidman – keine guten Beispiele für ihre Verjüngung

Februar 8, 2010 at 9:58 am (Uncategorized) (, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , )

In Bezug auf Schönheitsops bei Promis ist zurzeit vor allem ein Name in aller Munde: Nicole Kidman. Ihr Gesicht erscheint inzwischen so glatt und starr, dass es ihr nicht nur Lästereien einbrachte, sondern angeblich auch schon Filmrollen kostete. Das maskenhafte Gesicht ohne jede Mimik egal ob traurig oder glücklich eignet sich einfach nicht für die Darstellung von emotionalen und glaubwürdigen Rollen. Bisher wurde vor allem das Nervengift Botox dafür verantwortlich gemacht, was Kidman sich anscheinend etwas zu häufig gegönnt hat. Doch inzwischen melden sich in der Diskussion auch neue Stimmen, wie die eines Züricher Experten, der hinter dem Aussehen der Schauspielerin etwas anderes vermutet. Er glaubt, dass sie sich hat liften lassen und bei diesem Eingriff so einiges schief gelaufen ist. Im Film „Australia“ sei eine feine Linie vor den Ohren erkennbar, was ein Anzeichen für ein Lifting sein kann. Das Ohr sehe außerdem etwas „eingesteckt“ aus, was ebenfalls ein Hinweis für einen straffenden Eingriff wäre.
Bei der Gelegenheit nahm der Plastische Chirurg gleich noch eine Promi-Dame unter die Lupe, bei der er zumindest Indizien für eine Botox-Behandlung festgestellt haben will. Die australische Sängerin Kylie Minogue hat in den letzten Jahren nämlich eine ähnlich seltsame Wandlung durchgemacht. Denn inzwischen sind alle noch so kleinen Fältchen aus ihrem Gesicht verschwunden, stattdessen wirkt sie aufgedunsen und extrem glatt, vor allem ihre Stirn. Ihre Wangen wurden laut Experte mit einem Füllstoff bearbeitet, ebenso die neuerdings sehr vollen Lippen. Wenn sie Botox etwas sparsamer einsetzen würde, käme der verjüngende Effekt viel unauffälliger und damit natürlicher rüber.
Aber keine Angst, ein Facelift oder eine Botox-Behandlung müssen nicht so unnatürlich aussehen wie bei den beiden Promi-Ladys. Denn natürlich wünschen sich Interessierte ein natürliches Resultat. Wichtig sind dazu ausgiebige Beratungsgespräche mit Fachleuten, außerdem muss sich ein Patient beim Arzt wohl und gut aufgehoben fühlen. Wer sich zum Arzt aber noch nicht einmal traut oder sich noch nicht im Klaren darüber ist, welches Ergebnis er sich wünscht, der sollte zunächst einen anderen Schritt wagen. So kann man ein Foto von sich an einen Bearbeitungsservice schicken und sich darauf verändern lassen. Falten reduzieren, hängende Lider schmälern oder Lippen vergrößern – alles ist dabei dank der digitalen Bildbearbeitung möglich. So hat jeder Interessierte seine Veränderung illustriert, entscheidet in Ruhe was ihm am wichtigsten ist und hat beim Arzt einen Leitfaden, der ihm mehr Selbstbewusstsein und Entschlossenheit gibt. So wartet ein frisches, natürlich verjüngtes Gesicht auf einen und keine starre Maske wie bei den schlecht beratenen Promis.

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Veraltete Browser bald chancenlos bei Google?

Februar 7, 2010 at 6:34 pm (Uncategorized) (, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , )

Eine brandneue Ankündigung auf dem Google Enterprise Blog bringt frischen Wind in die künftige Google-Suche. Getreu dem Motto „Stillstand ist Rückstand“, hat der Marktführer unter den Suchmaschinen nun entschieden, ältere Browser wie den Internet Explorer 6 in Zukunft nicht mehr zu unterstützen. Das heißt konkret, dass bereits ab dem 1. März bestimmte Features in Google Docs und Google Sites dort nicht mehr richtig funktionieren werden.
Google setzt künftig den Schwerpunkt auf Webapplikationen, was spätestens mit der Veröffentlichung von Chrome OS deutlich gemacht wurde. Um das Potential dieser Webapps auch voll nutzen zu können, brauche es Webstandards, HTML5 und andere Technologien, die bei älteren Browsern einfach nicht zur Verfügung stehen – so erklärte Google seine jüngste Entscheidung. Gerade der veraltete Internet Explorer 6 stelle neben dem Sicherheitsrisiko insbesondere für Webdesigner und Developer ein großes Ärgernis dar.
Google hat mit seiner Entscheidung gegen alte Browser vor allem eins im Blick: Das Web vorantreiben und den Weg für neue Webapps ebnen. Außerdem handelt es sich um eine Kampfansage an den Internet Explorer. Während Google Chrome sich selbst updatet, ohne dass der User davon etwas mitbekommt, leisten das andere Webbrower noch nicht. Der Marktführer will die anderen Hersteller im Grunde zu einem ähnlichen Verhalten zwingen und unterstützt daher in Zukunft nur noch folgende Versionen bekannter Browser: Microsoft Internet Explorer 7.0+, Modzilla Firefox 3.0+, Google Chrome 4.0+ und Safari 3.0+. Wer eine ältere Version benutzt, wird bei der Nutzung einiger Google-Dienste bald Probleme bekommen. Für Suchmaschinenoptimierer bedeutet diese Entwicklung natürlich auch, dass die Webauftritte die sie betreuen bzw. optimieren auf den genannten Browsern einwandfrei laufen und eben nicht noch auf ältere Browser abgestimmt sind. Denn eine Seite die auf diesen aktuellen Browserversionen nicht läuft ist für eine gute Eintragung in Suchmaschinen bereits außen vor und wird in Zukunft nicht mehr berücksichtigt werden.

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Hilfreiche Tipps und Tricks vom Bodybuilder

Januar 30, 2010 at 5:47 pm (Uncategorized) (, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , )

Ein muskulöser Körper der sich durch Kraft und Fitness auszeichnet, davon träumen viele Männer. Die Bodybuilding-Szene hingegen – in der Interessierte hart für diesen Traum arbeiten, hat einen eher schlechten Ruf bei Außenstehenden. Das liegt zum Beispiel daran, dass bei den Bodybuildern ein zu starker Körperkult vermutet wird, der für sie alles andere in den Schatten stellt. Außerdem vermuten Viele, dass eine solche Muskelpracht nicht ohne Nachhelfen bestimmter Mittel zu schaffen ist. Bei einigen Trainierenden mag das vielleicht sogar zutreffen, aber wer den Bodybuildern im Fitnessstudio mal über die Schulter schaut, der wird feststellen, dass es hier gar nicht so viel zu verteufeln gibt. Ganz im Gegenteil kann man sich von der Lebensweise dieser Muskelmänner noch einiges abschauen, auch wenn man nicht auf solch einen Körper aus ist, sondern nur etwas fitter oder drahtiger werden will.
Bodybuilder legen wert auf einen perfekten Körper, wobei diese Einschätzung natürlich im Auge des Betrachters liegt. Aber ein idealer Körper zeichnet sich auch bei Bodybuildern nicht nur durch Muskelmasse aus, sondern auch durch Gesundheit. Daher gibt es in ihrer Lebensweise in jedem Fall ein paar Tipps und Tricks, die sich jeder abgucken kann.
Wer das Bodybuilding (zu Deutsch: Körper aufbauen) ernst nimmt, der beschäftigt sich mit sportlichen Aktivitäten, Muskelaufbau und –training, aber auch mit Ernährung und Entspannungsphasen. Viele Bodybuilder haben einen persönlichen Ernährungsplan, dabei geht es um eine bedarfsgerechte Ernährung mit Beachtung der Kalorien. Dabei sind Proteine,
Kohlenhydrate und Fettstoffe im richtigen Maß wichtig, aber auch Vitamine und Mineralstoffe müssen dem Körper zugeführt werden. Auch neue Nahrungsmittel oder Nahrungsergänzungsmittel, wie Acai Beeren, Guarana, Acerola oder die Goji Beeren sind interessant, weil sie gesund und nahrhaft für den Sportler sind.
Es wird also deutlich, dass Muskelaufbau – egal in welchem Umfang – nicht von heute auf morgen kommt und genau durchgeplant und in das eigene Leben eingepasst werden sollte. Um die oft fehlende Motivation auf lange Sicht zu stärken, gibt es einen Service, bei dem man auf einem Foto Muskeln nach Wunsch erhält. Das illustriert das Ziel und spornt gezielt an, das Training auf Dauer durchzuhalten. Den Ehrgeiz der Bodybuilder gilt es in jedem Fall zu honorieren, denn egal wie stark der Alltagsstress ist, sie bleiben dran an ihrem persönlichen Traumkörper. Das kann jeder schaffen, mit ein bisschen bildhafter Motivation und dem richtigen Maß an Disziplin, am Vorhaben festzuhalten.

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Keine Angst vor Twitter

Januar 28, 2010 at 5:14 pm (Uncategorized) (, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , )

Twitter ist nicht nur eine Möglichkeit für Privatpersonen oder Stars, sich kurz und knapp der Umwelt mitzuteilen. Inzwischen ist dieser Microblog viel mehr: Auch Unternehmen wagen den Einstieg in die Social-Media-Welt und werden seit den letzten Monaten immer aktiver in diesem Bereich. Wichtig ist dabei, dass Firmen und deren Mitarbeiter den richtigen Umgang mit Twitter erstmal lernen müssen. Das heißt man wird nicht von heute auf morgen erfolgreicher durch ein paar Einträge auf Twitter – auch in einem virtuellen sozialen Netzwerk entwickelt man sich weiter und lernt mit der Zeit dazu. Aus diesem Grund sollten sich Unternehmen auch nicht davor scheuen, ihre Mitarbeiter gezielt in Social Media zu schulen. Denn Twitter und Co sollten in Firmen kein Randthema sein. Immerhin hat auch die Suchmaschinenoptimierung an Bedeutung gewonnen, inzwischen wollen viele Unternehmen nicht mehr darauf verzichten um im Internet präsent zu sein. Da ist der Weg zu Facebook und Twitter gar nicht mehr so weit, wie es auf den ersten Blick vielleicht erscheinen mag.
Wer gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise stärker auf Kosten und Ausgaben achtet, der sollte bedenken, dass die Investition in Social Media auch eine langfristige Investition in Kundenkommunikation und Kundenbindung ist. Wer aus einer Firma twittert hängt davon ab wer Zeit, die Ressourcen und Kenntnisse hat. Es sollte also nicht einfach ein unerfahrener Praktikant oder Auszubildender mit dieser wichtigen Aufgabe betraut werden, sondern ein Mitarbeiter der mit den Tools umgehen kann. Inhaltlich sollten Informationen über neue Produkte und Links auf interessante Webseiten hier Platz finden. Aber auch Fragen der User zu beantworten ist ein wichtiger Aspekt, denn soziale Netzwerke sollten gepflegt werden.
Social Nework-Plattformen haben oft ein sehr gutes Suchmaschinen-Ranking, demnach können die Auswirkungen auf eingestellte Nachrichten und Links sehr groß sein.
Viele Twitter-Teilnehmer sind Multiplikatoren, die Nachrichten gleich in mehrere Kanäle verbreiten. Diese Wirkung wird häufig unterschätzt. Durch all die Komponenten kann Twitter eine gute Möglichkeit sein, den Bekanntheitsgrad von Produkten, Leistungen oder Unternehmen zu steigern.

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Forscher geben neue Hinweise auf Auswirkungen von Diäten

Januar 24, 2010 at 11:25 am (Uncategorized) (, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , )

Diät halten ist für Übergewichtige zumeist der Weg, um endlich schlank zu werden. Doch da es ständig neue Diättipps gibt, ist es schwer sich das Richtige auszusuchen, ganz nach dem Motto: Wer die Qual hat, hat die Wahl. Außerdem ist entscheidend, auf welchen Verzicht die jeweilige Diät den Schwerpunkt legt. Australische Forscher haben in diesem Zusammenhang etwas Interessantes herausgefunden: Wer bei seiner Diät vor allem auf Fett verzichtet, dem schlägt die neue Ernährung nicht so sehr aufs Gemüt wie der Verzicht auf Kohlehydrate. Bei der Gewichtsabnahme selbst macht sich über einen Zeitraum von einem Jahr kein Unterschied bemerkbar, in Hinblick auf die Stimmung der Abnehmenden allerdings schon. Ein möglicher Grund für diesen Unterschied könnte darin liegen, dass eine fettarme Ernährung leichter mit dem westlichen Ernährungsstil vereinbar ist und daher keiner so großen Umstellung bedarf. So vermuten die Forscher zumindest und geben ganz neue Hinweise darauf, warum manche Diäten von Anfang an zum Scheitern verurteilt oder zumindest schwerer durchzuhalten sind als andere. Des Weiteren setzen, mit dem Essen aufgenommenes Eiweiß und Fette Serotonin im Körper frei – ein wichtiger Botenstoff des Körpers. Er kontrolliert aller Wahrscheinlichkeit nach Körpertemperatur, Appetit, Schlaf und Atemwege. Wenn durch weniger Fette auch weniger Serotonin freigesetzt wird, könnte das ebenfalls Auswirkungen auf die Stimmungslage des Menschen haben.
Was sich an diesen neuen Forschungsergebnissen zeigt, ist dass es viele Faktoren gibt, nach denen einen Diät ausgewählt werden sollte. Eine professionelle Beratung macht in jedem Fall Sinn, denn immerhin soll das Ergebnis auch überzeugen und nicht dem Jojo-Effekt zum Opfer fallen. Um in der Menge von Diäten und Ernährungstipps nicht den Mut zu verlieren, gibt es die Möglichkeit sich einen Ansporn zu besorgen. Dazu schicken Interessierte einfach ein Foto von sich ein und erhalten es bearbeitet zurück. Darauf werden sie so schlank wie gewünscht und können einen ganz neuen Eindruck von sich bekommen. Das motiviert zum Durchhalten – auch wenn die gewählte Diät nach einigen Wochen schon sehr schwer fällt und der Heißhunger auf genau das beginnt, was man nicht mehr essen darf. Solche Phasen sind ganz normal, aber man darf sich dadurch nicht entmutigen lassen oder gar aufgeben. Abnehmwillige sollten in der Anfangsphase mit Bedacht den Weg des Abnehmens wählen und planen wie sie dabei vorgehen möchten. Wer sich auf diese Weise absichert, der schafft es bestimmt, endlich seine Traumfigur zu erreichen – und das ohne Stimmungstief.

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Mythen und Irrtümer rund um SEO

Januar 21, 2010 at 5:16 pm (Uncategorized) (, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , )

Der Begriff Suchmaschinenoptimierung mag in manchen Ohren noch sehr neu klingen, aber in Wirklichkeit gibt es diese Disziplin bereits fast so lange wie es Suchmaschinen gibt, und das sind inzwischen schon mehr als 10 Jahre. In all der Zeit haben sich rund um SEO und SEM schon eine Reihe von Irrtümern und Mythen entwickelt, die nie ganz ausgeräumt werden konnten und immer wieder in Umlauf geraten. Gehen wir diesen Missverständnissen doch einmal auf die Spur und enthüllen damit, was in der Branche – und auch außerhalb – oft fälschlich angenommen wird.
Besucherstatistiken auf der Webseite einzurichten ist eine häufige Empfehlung von Programmierern oder Grafikdesignern die für einen Kunden den Internetauftritt gestalten und konzipieren. Dabei wird aber leicht vergessen, dass der Großteil der Besucher nicht menschlich, also kein potentieller Kunde ist. Webseiten werden nämlich regelmäßig von „Automaten“ der Suchmaschinen, der E-Mail-Sammler, der Content-Kopierer, der Konkurrenz-Kontrolleure usw. besucht. Die hohen Angaben von Besucherzahlen können daher leicht den Eindruck erwecken, eine (weitere) Suchmaschinenoptimierung sei nicht nötig. Oft ein Fehlschluss, es sollte erst einmal geprüft werden, ob das verwendete Programm zur Besucheranalyse zwischen Mensch und Maschine unterscheidet.
Viele denken, dass die Optimierung des Quelltextes (der Programmiercode) entscheidend für das Homepage Ranking ist, dabei ist die Optimierung der für echte Besucher sichtbaren Inhalte viel entscheidender. Diese Inhalte sollten qualitativ hochwertig, gut lesbar und ständig aktuell sein. Wer hierauf Wert legt, der nimmt auch Einfluss auf eine gute und effektive Eintragung in Suchmaschinen. Was hierbei ebenfalls eine wichtige Rolle spielt, aber oft vernachlässigt wird, sind die Links zu einer Webseite. Diese beeinflussen ein gutes Google-Ranking ebenfalls und werden unter SEOs Backlinks genannt. Daher unterscheidet man auch zwischen On Page- und Off Page-Optimierung.
Oft wird bei Suchmaschinenmarketing zu kurzsichtig gedacht, gerade das ist ein Fehler. Ein gutes bzw. verbessertes Ranking ist nämlich nicht alles. Das langfristige Ziel der Suchmaschinenoptimierung ist es, mehr tatsächliche Webseiten-Besucher auf die Seite bringen. Denn nur das kann letztlich den Erfolg eines Unternehmens erhöhen. Wie Studien erwiesen haben, entfallen 70% der Klicks auf Seite 1, auf die drei Podestplätze, die auf Seite 2 aufgelisteten Treffer erhalten lediglich 10% der Klicks. Ein harter Kampf also, wenn ständig nur die vorderen Plätze der Ranking Listen angestrebt werden.

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Schönheits OPs: Die Promis machen es uns vor

Januar 17, 2010 at 4:50 pm (Uncategorized) (, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , )

Wir werden alle älter – das ist einfach so. Nur haben manche Menschen die Möglichkeit dazu, diesem Prozess in gewissem Maße entgegenzuwirken. Wenn Promis sich für eine lang anhaltende Jugend unters Messer legen, dann ist das oft ein gefundenes Fressen für die Medien. Seit neustem im Gespräch: Gunther von Hagens. Der Plastinator wurde vor allem durch seine Ausstellung „Körperwelten“ berühmt und bekam schon vor einiger Zeit den Spitznamen „Dr. Tod“ verpasst. Nun wagte der 64-Jährige den Gang zum Schönheitschirurgen, um sich einem Facelift zu unterziehen. So lässt sich von Hagens zur Abwechslung mal eine lebende Plastination beobachten. Während er seine Ausstellungsstücke auf makabere Weise für Ausstellungen präpariert und zurechtschneidet, legt er für sich selbst Wert auf ein jugendliches Äußeres. Vor seinem 65. Geburtstag war es für ihn höchste Zeit etwas gegen den Alterungsprozess zu tun. Er sieht sich selbst als Körperästhet und setzt da auch bei sich selbst an. Dennoch wirkt die Schönheits-OP dieses Mannes, der mit toten Körpern Kunst erschaffen will, etwas grotesk. Es zeigt aber auch, dass es Jeden treffen kann, wenn es darum geht unglücklich mit dem Äußeren zu sein. Gerade wer in der Öffentlichkeit steht will jung und frisch aussehen – vor diesem Maß an Eitelkeit ist kaum jemand gefeit.
Wer also über eine verjüngende OP nachdenkt, muss sich dafür nicht schämen. Aber dieser Schritt sollte wohl überlegt und in Ruhe geplant sein. In dieser Entscheidungsphase kann ein besonderer Service im Internet helfen. Dabei schicken Interessierte ein Foto von sich ein und werden darauf verjüngt. Falten und Flecken können retuschiert werden und Tränensäcke abgemildert. Das Gesicht wird glatter und strahlender und das dank den Möglichkeiten der professionellen Bildbearbeitung. Wer ein solches Angebot nutzt, kann einen besonderen Einblick in sein verjüngtes Ich erhalten und in Ruhe überlegen, in welcher Weise er sich auch wirklich verändern will. Was bei den Promis bereits zum guten Ton gehört, kann auch für uns Normalos eine Möglichkeit sein, Makel auszubessern. Ein junges Gesicht hilft nicht nur dem Selbstbewusstsein auf die die Sprünge, sondern kann das Leben verändern. Wer zufrieden auftritt, findet leichter den Partner fürs Leben oder einen neuen Job. Jeder muss dabei selbst wissen, was es ihm wert ist etwas Jugendlichkeit zurückzuerlangen.

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